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Harley-Davidson – das ist ein Mythos und keine Marke


Für die Fahrer einer Harley ist ihr Motorrad weniger ein fahrbarer Untersatz als eine Lebenseinstellung, das Gefühl von Freiheit auf zwei Rädern.

Im Jahr 1903 bauten die Konstrukteure William S. Harley und Arthur Davidson ihr erstes Motorrad. Der Prototyp war kaum mehr als ein grau lackiertes Fahrrad, bei dem eine Brennkammer als Hilfsmotor fungierte. Drei Exemplare verließen den Holzschuppen, der als Fertigungsstätte genutzt wurde.
Zusammen mit Davidsons Brüdern William und Walter gründeten die beiden Konstrukteure 1907 die Harley-Davidson Motor Company in Milwaukee (Wisconsin), wo sich auch heute noch der Stammsitz der Firma befindet.

Die eigentliche Harley-Davidson-Geschichte beginnt im Jahr 1909, als das Unternehmen das erste Modell mit Zwei-Zylinder-Motor auf den Markt bringt. Dabei sind die Zylinder im bis heute charakteristischen 45-Grad-Winkel zueinander angeordnet, um Platz zu sparen und so den Rahmen des Ein-Zylinder-Modells beibehalten zu können. 1909 arbeiten bereits 35 Mitarbeiter an der Fertigung von 1.149 Motorrädern. Elf Jahre später, 1920, sind es 2.000 Mitarbeiter, die 28.980 Maschinen fertigen – Harley-Davidson ist zum größten Motorradhersteller der Welt aufgestiegen!

Wussten Sie schon, dass bereits im Jahr 1920 insgesamt 2.000 Mitarbeiter für die Harley-Davidson Motor Company gearbeitet haben und 28.980 Maschinen gefertigt wurden?